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<pre>Mit Niederlagen gegen Bochum und eben fürth zeigte sich Sandhausen dabei nicht zuletzt gegen die eigentlichen Kellerkinder der Liga anfällig.  <p> Gegen heimschwache Lilien wäre der sechste Auswärtserfolg daher keine allzu große Überraschung.  <p>  Da beide Teams zuletzt nur auf schwachem Niveau agieren konnten, erwarten wir eine zerfahrene Partie, in der Bochum auf die eigene Defensivstärke vertraut, während die Eisernen Mühe damit haben dürften, konstruktive Offensivaktionen zu entwickeln. <p> „Wir treten sehr souverän und mit einer gewissen Ruhe auf. Das tut uns gut. Hier hebt keiner ab.“ <p>  Ein Blick auf die Saisonbilanz weist Union Berlin in allen Belangen als Mittelfeldteam aus. Mit sieben Siegen, sieben Unentschieden und sieben Niederlagen rangieren die Berliner aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz und haben mittlerweile acht Zähler Rückstand auf die Aufstiegszone.  </pre>


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<pre>Beide Teams gehören jedoch zu den großen Enttäuschungen dieser Spielzeit und müssen fünf Spieltage vor Saisonende um den Klassenerhalt zittern. Vor allem die Darmstädter sind im direkten Duell mit den Braunschweigern auf einen Dreier angewiesen.  <p> Die Bielefelder haben sich in der laufenden Saison bislang schadlos halten können. Mit drei Siegen in Folge feierte der ehemalige Bundesligist den perfekten Saisonstart und ist vor der Partie gegen die Hauptstädter die einzige Zweitligamannschaft ohne Punktverlust.  <p>  Mit vier Punkten nach drei absolvierten Partien steht das Team von Olaf Janßen aktuell allerdings eher durchschnittlich da. Das Heimspiel am vierten Spieltag gegen den FC Heidenheim hat daher bereits einen durchaus richtungsweisenden Charakter für den Kiez-Klub. <p> Zwar wirken die Unioner beileibe noch nicht gefestigt genug, um den Spitzenreiter einfach mal so eben zu überrollen; eine sicherlich realistische Punkteteilung sollte aber immerhin dafür sorgen, dass die Weste beider Mannschaften zu großen Teilen sauber bleibt. <p>  Trotz der schwierigen Situation im Tabellenkeller weisen die fürther schließlich eine durchaus annehmbare Heimbilanz auf.  </pre> 


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<pre> Weder in Nürnberg noch in Berlin dürfte man über die kurze Pokal-Pause sonderlich amüsiert gewesen sein: Nach dem Traumstart in die neue Zweitliga-Saison musste den Mannschaften jede Störung des aufgenommenen Rhythmus notwendigerweise ungelegen kommen.  <p> Verrückte Bundesliga: Obwohl sich der FC Kaiserslautern in der Rückrunde stark verbessert präsentiert und in der Rückrundentabelle auf dem sechsten Platz angekommen ist, hat sich die Situation am Tabellenende für die Pfälzer im Grunde nur weiter verschlechtert.  <p>  Mit 16 vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert Holstein aktuell auf dem zweiten Platz der Heimtabelle und hat nach Darmstadt zudem die erfolgreichste Heimoffensive (15 Treffer) zu bieten. <p>  Schließlich muss sich schon allein anhand der vorjährigen Erfahrungen der Verdacht ergeben, dass der mitgenommene Zähler ein bisschen mager ist — in der Vorsaison hatte das Team in der gesamten Rückrunde von dem anfänglich angefressenen Punkte-Polster gezehrt. <p>  15 Punkte können sich für einen Aufsteiger sehen lassen. Der Vorsprung auf den Relegationsrang ist mit drei Punkten zwar gering, doch der erste Fixabstiegsplatz ist zwei weitere Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> Nürnberg hat sich durch das 2:3 gegen Paderborn und die dritte Pleite an den letzten vier Spieltagen erstmal aus dem Aufstiegskampf verabschiedet. Bei fünf Zählern Rückstand auf Rang drei bestehen aber noch durchaus rechnerische Chancen.  <p> So weist Nürnberg mit sieben Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen zwar keine brillante Bilanz auf. Mit 22 Zählern nach 11 Spieltagen befindet sich der ehemalige Bundesligist aber dennoch auf Aufstiegskurs.   <p> Schließlich konnten die Franken sieben der ersten zwölf Heimspiele für sich entscheiden und gehören damit zu den heimstärksten Mannschaften der laufenden Saison. Die Favoritenrolle liegt zumindest aus heutiger Sicht daher bei Greuther fürth. <p>  Mit zehn Zählern rangieren die Eisernen aktuell auf dem vorletzten Platz der Rückrundentabelle und konnten von den bisherigen zehn Partien nur zwei für sich entscheiden.  <p> Wir gehen davon aus, dass sich die Dresdener gegen die stabile SV-Defensive kaum eigene Tormöglichkeiten herausarbeiten können und ihrerseits immer wieder in Bedrängnis geraten.  </pre>


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<pre> Fällt es derzeit wahrlich nicht schwer, sich von den Auftritten der Störche begeistern zu lassen, sind doch aber zumindest die unmittelbar anstehenden Wochen mit erheblichen Risiken behaftet: In Nürnberg, gegen Ingolstadt und die Fortuna werden die Kieler gleich in drei Spitzenspiele geschickt.  <p> Am siebten Spieltag trifft das Team von Markus Anfang auf den St. Pauli und könnte sich mit einem Erfolg endgültig in der Spitzengruppe der Bundesliga etablieren. Die St. Paulianer hingegen mussten am letzten Spieltag einen herben Rückschlag verkraften.  <p>  Neben dem SV Darmstadt und Eintracht Braunschweig gehört Union damit zu den ganz großen Enttäuschungen der Saison. Einen Dreier gegen Jahn Regensburg dürften die Berliner ungeachtet dessen dennoch ins Visier nehmen. <p>  Am vergangenen Spieltag siegten die Bielefelder glücklich mit 2:1 bei Darmstadt 98.  <p> Tim Siedschlag musste überdies jüngst wegen einer Wadenverhärtung mit dem Training aussetzen. Ob er Anfang gegen Ingolstadt zur Verfügung steht, dürfte sich erst kurzfristig entscheiden.  </pre>


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